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Pressestimmen
 

"Der dressierte Mann" // Theater Rudolstadt

Ostthüringische Zeitung // Oktober2018 // Ulrike Kern

Die radikale Feministin Dr. Elisabeth Schröder-Röder (toll gespielt von Verena Blankenburg) und die Zahnarztgattin in dritter Ehe Konstanze Engelbrecht (sehr überzeugend von Manuela Stüßer). Die beiden Mütter sind die Pole, zwischen denen sich die Frauen eine Generation vor Bastian und Helen definierten und aus denen Vilars Thesen sprudeln. In geballter Weiblichkeit wird eine weibliche Strategie fürs 21.Jahrhundert festgelegt – bis der Mann alle überrascht.

Pointenreich und überzeugend bringen die vier Rudolstädter Schauspieler und das junge (weibliche) Inszenierungsteam das Stück auf die Bühne..."

"Danke für das Geräusch" // Theater Rudolstadt

Thüringische Landeszeitung // April 2018 // Michael Helbing

"...„Seidensticker imitiert Erhardt nicht ansatzweise....Er redet nicht souverän unwirsch, sondern schüchtern, gegen die Angst.
Derart wird er zum Sehnsuchtsobjekt für die sensible Sekretärin Roswitha Weguscheit (Manuela Stüßer), derweil er noch der arroganten Veterinärmedizinerin Sigrid Kubin (auch Stüßer) hinterherhechelt. Zwischendurch stolpert die schrille Putzfrau Stirnimaa (noch mal Stüßer) Gedichte deklamierend durchs Bild...
Die Liebe zum satirischen Gedicht hält den Abend – und führt ein Paar – zusammen. Seidensticker und Stüßer spielen und singen mit Hingabe und mit Haltung. Eisenach ist belustigt und berührt – und feiert diesen kleinen Abend am Ende groß...“

"Heilig Abend" // Theater Rudolstadt

Ostthüringische Zeitung // April 2018 // Ulrike Merkel

"...Ein »ernster, nachdenklicher Abend«, dessen Autor mehr wolle als nur einen »knackigen Krimi« erzählen, nämlich »Fragen der Zeit diskutieren«, schreibt Kritikerin Ulrike Merkel in der OTZ. Regisseur Herbert Olschok gelingt dabei eine sehr »konzentrierte Fassung«. Während Schauspieler Johannes Arpe seinen Polizisten mit einer »undurchschaubaren Ruhe« austatte, die »bedrohlich wirkt«, verleiht Manuela Stüßer ihrer Rolle »wagenknechtsche Verbissenheit«..."

"Der Meister und Margarita" // Theater Rudolstadt

MDR Kultur// Januar 2018 // Matthias Schmidt

"...Großartig sei das, was den Rudolstädtern mit dieser Inszenierung gelänge, kommentiert Matthias Schmidt die Premiere für MDR Kultur. Gesehen hat er „Theater alter Schule“, was für ihn überraschend gut funktionierte. Nur mit einfachen Mitteln, einer zusätzlichen kleinen Bühne auf der großen Bühne, welche die Ebenen des Stückes trennt, seien sie zugleich so spannend miteinander verwebt worden, dass „das Publikum mehr als drei Stunden gebannt sitzt (…) und dieser Inszenierung folgt. Eine Inszenierung, die „so vielschichtig ist, so unterhaltsam und ernst zugleich, dass sie nicht nur den Rudolstädter Spielplan schmückt, sondern auch an den großen Bühnen bravurös bestehen könnte.“ Schmidt lobt ausdrücklich das Ensemble. „Im Grunde müsste man sie alle namentlich erwähnen.“ Besonders gefallen habe ihm auch, wie souverän sich Quintana auf dem Grat zwischen Komik und Tragik bewegete..."

Ostthüringische Zeitung // Januar 2018 // Frank Quilitzsch

"..."Dreieinhalb Stunden Vollblut-Theater! Dreieinhalb Stunden Tollhaus, das auch die heutige Welt meinen könnte", hat Kritiker Frank Quilitzsch zur Premiere erlebt. Regisseur Alejandro Quintana entfalte eine "tolldreiste Tragikomödie par excellence", bei der das 19-köpfige Ensemble "präzise und wie im Rausch" agiere. Das Spiegel-Bühnenbild von Henrike Engel beschreibt Quilitzsch als "raffiniert verkastelt", das sich abwechselnd in die vielen Spielorte verwandeln kann..."

"Danke für das Geräusch" // Theater Rudolstadt

 Ostthüringer Zeitung // November 2016 // Ulrike Merkel

"...Seidensticker und Stüßer tragen...jedes Gedicht, jeden Schlager in der Gefühlslage vor, in der sich ihre Figuren gerade befinden: ob verliebt, verzweifelt, wütend oder voller Scham. Vor allem Stüßer kann ihren Facetten-Reichtum unter Beweis stellen, da sie neben der graumäusigen Sekretärin und der mondänen Frau Doktor Kubin auch noch eine durchgeknallte Putzfrau spielt. Regisseur Markus Fennert führt beide Darsteller zu rezitatorischen und schauspielerischen Höchstleistungen. Für zwei Stunden...beschwört er einen fast in Vergessenheit geratenen Humor herauf, dessen liebenswürdige Wärme immer noch begeistert..."

"Delila-oder der Liebestest" // Theater Rudolstadt

Ostthüringer Zeitung // Januar 2016 // Ulrike Kern

"...In seiner Inszenierung bringt Regisseur Oliver Trautwein seine Figuren glaubwürdig, liebenswert und ganz ohne moralischen Zeigefinger. Stattdessen wird die Sehnsucht der Liebenden hervorragend herausgearbeitet....Viel Applaus für eine gelungene Inszenierung...."

"Supertrumpf" // Landestheater Burghofbühne, Dinslaken

Der Westen // Mai 2015 // Bettina Schack

"... Wenn die Schauspielerin und Tänzerin Manuela Stüßer jene Märchen von den „Klappergestellen“ erzählt, mit denen Lou die Berichte aus der Klinik kompensiert. Mit ihren tänzerischen Bewegungen kreiert Stüßer Traumräume auf der Bühne, mit ihrer Stimme und ihrem mimischen Ausdruck schafft sie eine Atmosphäre der Gefährlichkeit: Märchen und Horrorgeschichten sind so eng verwandt wie Lou und Maya selbst. Auch daraus muss sich Lou, die völlig aus dem Blickfeld ihrer überforderten Eltern (Benedikt Thönes und Manuela Stüßer) zu verschwinden scheint, befreien. ..."

"... Minutenlanger Applaus für das Ensemble und die Autorin. ..."

"Hammelkomödie" // Brettl-Palast, Ortenberg-Selters

Kreis-Anzeiger // Juli 2015 // Ralf Dörschner

"... Das Ensemble, das Hans Schwab um sich versammelt hat, ist erstklassig. Von der eleganten Anita Steiner, die im Frühjahr als Kaiserin Sisi im Brettl-Palast zu sehen war, über die quirlige Manuela Stüßer als verzweifelte Tuchhändlerin bis zu Dieter E. Neuhaus, der seinen Richter in rheinischer Mundart gibt und damit ein wenig an den legendären trotteligen Professor aus Spoerls „Feuerzangenbowle“ erinnert, haben sich Schauspieler zusammengefunden, denen man die Lust am Spiel deutlich anmerkt. ...."

"Ein Inspektor kommt" // Landestheater Burghofbühne, Dinslaken

Neue Westfälische // April 2015 // Elke Niedringhaus-Haasper

"... Das Ensemble aus Dinslaken macht seine Sache sehr gut und führt das Publikum tief hinein in diesen Sumpf aus menschlichen Abgründen. ...."

"Ekel Alfred II" // Theaterschiff, Lübeck

Lübecker Nachrichten // Mai 2015 // Jürgen Feldhoff

"... In den Nebenrollen überzeugte Manuela Stüsser als Nichte von Frau Suhrbier, Polizistin und Reisebüroangestellte. Das Publikum war begeistert von diesem witzigen Abend. ..."

"Frankensteins Sohn" // Landesbühne Sachsen-Anhalt - Eisleben

Mitteldeutsche Zeitung // Februar 2014 // Kai Agthe

"... Auch Bela (herrlich hippelig: Manuela Stüßer) hat ihr Päckchen zu tragen: Sie leidet an Blutarmut und fällt deshalb oft in Ohnmacht. ..."

"... Regisseurin Sonja Wassermann ist eine Inszenierung gelungen, die von Anfang bis Ende so mitreißend ist, dass sowohl für die Akteure als auch für das Publikum kaum Zeit zum Atemholen bleibt. ..."

"... „Frankensteins Sohn“ ist ein tolles und in Eisleben sehr überzeugend in Szene gesetztes Stück. ...."

"Vorhofflattern" // Theater Rottstraße - Bochum

Plichtlektüre.com // Juni 2013 // Nina Stoffer

"... Herrlich schimpfen, wüten und schreien die mittlerweile zu einem Quartett angewachsenen Helden des artscenico e.V. durch die heiligen Hallen des Theater Rottstr. 5. Das dritte Theaterstück von Rolf Dennemann deckt mit viel Witz den Wahnsinn sinnloser Belanglosigkeiten auf und stellt sie in den Kontrast zu wahrem Leid. Denn das wahre Leid liegt in den Köpfen jener, die unfähig sind, sich überhaupt ausdrücken zu können. In diesem Fall ausgelöst durch einen schweren Anschlag, welcher eine Frau zum zerstörten Menschen werden ließ, dessen Tanz von einstiger Lebensfreude zeugt.. ..."

"... Der schwarze Block war Bühne, war Tisch und Lebensraum. Am Ende wird er zum Grab und das Leid findet sein Ende. Die Geschichte war erzählt. .
.."

"39 Stufen" // Mainzer Kammerspiele

Allgemeine Zeitung Mainz // Februar 2013 // Alfred Balz

"... Auch wenn der typische Hitchcock-Suspense der überbordenden Komik geopfert wurde, entsteht eine interessante Geschichte mit ungeahnten Wendungen, der man aufgrund natürlicher und personendienlicher Schauspielerleistungen gerne folgt. Dabei sind die Perspektiven- und Schauspielerwechsel der rasanten Szenen, die nicht nur den Akteuren mächtig einheizen, das Salz in der Suppe. ..."

"... Ein luftig leichter Komödienspaß für die ganze Familie. ..."

"Der Name der Rose" // Theater Naumburg

Mitteldeutsche Zeitung // Juni 2011 // Andreas Hillger

„... Das Erstaunlichste an diesem Abend aber bleibt, dass er selbst für Gelächter sorgt - trotz oder gerade wegen der schrecklichen Serie von Morden. Immer wieder amüsiert sich das Publikum über die karikierenden Züge der Mönche und über Salvatores Jagd nach nahrhaften Nagern. Und immer wieder gelingt es dem Quartett der Schauspieler, die Heiterkeit für anrührende Augenblicke zu unterbrechen - etwa dann, wenn der junge Adson sein Keuschheitsgelübde in den Armen des schönen, stummen Wildfangs vergisst. ...“

Mitteldeutsche Zeitung // Juni 2011 // Helga Heilig

„... Nur ganz kurz gibt es für die Mönche im Stück "Der Name der Rose" etwas zu lachen, denn es geschieht ein Mord nach dem anderen. Nachdem das Wissen der Menschheit, aufgeschrieben in unzähligen Büchern, in Flammen aufgegangen war, löste sich die Anspannung der Zuschauer. Sie mündete in einen nahezu frenetischen Applaus, der nicht enden wollte. So geschehen Sonnabendabend nach der Premiere des neuen Sommertheaterstücks "Der Name der Rose" nach dem Erfolgsroman von Umberto Eco in der Bühnenfassung von Claus J. Frankl. Rund zwei Stunden lang hatte das gerade mal vierköpfige Ensemble das Publikum auf eine bislang außergewöhnliche Weise unterhalten. Die Besucher saßen quasi mitten im mörderischen Geschehen, das sich anno 1327 in einer italienischen Benediktinerabtei abspielt. ...“

"Woyzeck oder der Mangel an Alternativen" // Landungsbrücken - Frankfurt

März 2010 // Franziska Lüdtke

„… Unterdessen toben Manuela Stüsser, Nadja Dankers und Björn von der Wellen virtuos von Rolle zu Rolle, reißen sich Perücke ab, heften Schnurrbärte an, singen, tanzen, schlagen, saufen, ficken. Ihr hohes Tempo und die konsequent burleske Spielweise verstärken noch die in Büchners Text angelegte grausame Hirnlosigkeit und Schablonenhaftigkeit der Figuren. Ein grotesker Höhepunkt ist die Erbsen-Szene, in der der Doktor (Manuela Stüsser) seinen Studenten Woyzeck und eine Katze (Björn von der Wellen) als gleichwertige Anschauungsobjekte vorführt. ...“

"Die Geschichte vom blauen Planeten" // Landungsbrücken - Frankfurt

Frankfurter Neue Presse // 2010

„…  Wie die Geschichte der Kinder, deren Neugier und Angst und Ringen um das, was ihr Herz ihnen sagt, Nina Baldinger, Manuela Stüsser und Björn von der Welle sehr schön lebendig werden lassen, mit der Sonne (Amara Vohl) und Gledi Glamour (Sandra Lühr) ausgeht, wird natürlich noch nicht verraten. Nur so viel: Man wünscht dieser kleinen Inszenierung, die Hargesheimer bereits mit anderen Schauspielern am Maxim-Gorki-Theater in Berlin inszeniert hat, ganz viele kleine und große Zuschauer! …“

"Der Wolf und der Mond" // Theater Regensburg (Bayerischen Theatertage)

Mittelbayerische Zeitung // 2010 // Claudia Bockholt

„… Manuela Stüsser und Joachim Eilers erzählen, spielen und tanzen die sanfte Geschichte mit Wärme und Überzeugungskraft. Viel mehr als ihre Stimmen, ihre Körper, eine Leiter, ein Stück Stoff und Styroporteile  brauchen sie dazu nicht. Die Kraft des Stücks liegt in seiner Einfachheit, und die vorbildliche Ruhe im Publikum zeigt, dass der poetische Sog es voll erfasst hat. Weiche Cello- und Gitarrenklänge untermalen und akzentuieren das mythenhafte Geschehen auf der Bühne. ...“

"Im Schrank" (TheaterLabor Art Productions) // Kunstbahnhof

Neue Presse // 2006 // (lfP)
„… Mit der Darmstädter Schauspielerin Manuela Stüsser hat der Regisseur und Theaterlehrer Ferenc Kréti eine Akteurin gefunden, die eindrucksvoll den einstündigen Kraftakt des Ein-Frau-Stückes meistert und dem Besucher jene Realität näher bringt, die man ohnehin nur annähernd per Bühnenkunst vermitteln kann. Stüsser lässt sich ein auf die unmenschlichen Bedingungen, die „Anne“ erlebt haben muß, als sie unten das Grölen der Hitlerjugend gehört hat, wie sie in völliger Dunkelheit herumgeirrt ist und wie sie fast zu Tode erschrickt, als ihr zum ersten Mal jemand etwas Essbares durch die Luken in den Raum schiebt. „Ich bin entdeckt!“ durchfährt es Anne. ...“

"Merlin" // Neue Bühne - Darmstadt

Rhein Main Net // Juli 2005 // Dorothee Kremer

„… Manuela Stüßer überzeugt als Ginevra durch ihr intensives und engagiertes Spiel. …“

"Der Bär" // Neue Bühne - Darmstadt

Frankfurter Rundschau // März 2005 // Frank Schuster

„… Oder die choreographischen Einlagen in „Der Bär“, in denen sich, wortlos und zu Musik, die Entwicklung des kompletten Einakters widerspiegelt: aus Ab- wird Zuneigung, der Gläubiger Smirnov (bärbeißig, charmant: Ulrich Sommer) wird verzehrender Liebender und die Schuldnerin Elena Popowa hingebungsvoll Küssende (erst Funken in den Augen, dann Flammen im Herzen: Manuela Stüßer). ...“

"Schmetterlinge sind frei" // Neue Bühne- Darmstadt

Frankfurter Rundschau // April 2004 // Frank Schuster

„… Im Appartement nebenan wohnt die chaotische Jill (Manuela Stüsser). Sie übt vor dem Spiegel Zungenbrecher, hört laut Musik (Aretha Franklin, Doors und was ein Hippiemädchen so hört) und wenn der Nachbar klopft lässt sie sich nicht einladen, sondern lädt sich gleich selbst ein zum Kaffee. ...“

"Till Eulenspiegel" // Kinder-und Jugendtheater - Frankfurt

Frankfurter Rundschau // November 2002 // Gitta Düperthal

„… Wenn Manuela Stüsser den bezaubernden Till gibt, der unbeschreiblich weiblich im kunterbunten, kessen Mini, mit lila Seidenstrümpfen und roten Stiefeln über die Bühne hopst, tanzt und seinen Schabernack treibt, ist das keineswegs so harmlos, wie es zunächst den Anschein hat (...) Manuela Stüsser legt als weiblicher Till jede Menge Verspieltheit an den Tag. Sie stellt diese Figur mal als Abenteurerin dar, die unbekümmert in den Tag hinein lebt. Dann wieder als Heldin der kleinen Leute, die sich selbst treu bleiben und den Reichen gewitzt den Spiegel vorhält. ...“

"Pippi Langstrumpf“ // Kinder-und Jugendtheater - Frankfurt

Frankfurter Rundschau // Mai 2002 // (jas)

„… Manuela Stüsser ist erstmalig in die Rolle der Pippi Langstrumpf geschlüpft (...) Und dann kommt sie: Mit abstehenden roten Zöpfen, bunten Strapsen, Schuhen Größe 45 und einem noch breiterem Grinsen. Eine Runde mit dem Pferd um das Publikum, dann steigt sie ab, schlägt ein Rad und ist die alte, unverfrorene Pippi, die alle kennen. Eröffnet Thomas und Annika neue Welten, versetzt Frau Pruselius -Pruselise- nicht nur mit einer Tortenschlacht in Sprachlosigkeit, schlägt Einbrecher in die Flucht, lässt sich auch von der Plutimikationstabelle nicht einschüchtern und erklärt im Brustton der Überzeugung: „Ich kann Praktisch das Meiste.“ Das nehmen ihr die kleinen Fans nach der zweistündigen Vorstellung ab. ...“

"A light switch" // Mainzer Kammerspiele

Rhein - Main - Presse // Mai 2000 // Helena Sender-Petry

„… Die tänzerische Ästethik gewinnt im Laufe des Abends immer mehr und mehr an Substanz, wobei die kraftvolle und ausdrucksstarke Manuela Stüßer besondere Erwähnung verdient. ....“

FOTO - LISA STERN